Link: www.sued-kultur.de Link: www.harburg21.de

Aktuelles

Ort: Treffpunkthaus Heimfeld,
Friedrich-Naumann-Straße 9

Einlass: 17.00 Uhr


SuedKultur, der lockere Zusammenschluss Kulturschaffender im Süden Hamburgs, feiert in diesem Jahr schon sein 10jähriges Bestehen und bereits zum 6. Mal findet nun die SuedKultur MusicNight statt! Hier gibt´s was auf die Ohren und das nicht zu knapp: 15 Locations und 37 Gigs! Die meisten Clubs sind bequem zu Fuß oder mit dem Stadtrad erreichbar, aber auch Neugraben und Finkenwerder schließen auf und sind einen Besuch wert!

Vom Singer-Songwriter, Akustik-Pop, Blues, Irish Folk, Weltmusik, Jazz oder härtestem Rock. Ob Spelunke oder Saal – es ist wieder alles vertreten! Der Clou: beim Club Eures Vertrauens holst Du Dir ein Eintrittsband für 5,- € und kommst dann in alle Clubs und Konzerte rein. Das alles ist nur möglich durch unseren treuesten Sponsor – der Eisenbahnbauvereins Harburg eG, aber in diesem Jahr auch der Sparkasse Harburg-Buxtehude sowie Fritz Kola und der Carlsberg-Brauerei.

Line Up

17.30 Uhr Howald & Thoelen
http://www.liedermacher-bremen.de/
19.30 Uhr Agatha Paulina und Meike Schrader
http://sichtbarleise.blogspot.de
21.00 Uhr Circus Genard
https://soundcloud.com/circusgenard
22.00 Uhr An Bóthar
https://myspace.com/anbothar/music/songs
23.00 Uhr Houffuet
http://houffouet.de/die-musiker/

Eintritt 5 Euro

Howald und Thoelen

Howald und Thölen

Wir sind Liedermacher aus Bremen. Unsere Texte folgen dem Motto: Leben, Liebe, Politik.

Die Idee "Howald &Thölen" entstand aus der Lust heraus, Musik zu machen, sich zu treffen und einfach vor sich hinzuklimpern. Dass am Ende das ernsthafte Ziel, sich auf Bühnen rumzutummeln dabei heraus kommen würde, hätte anfangs niemand von uns gedacht.

Sich in die Sparte der Liedermacher einzureihen erschien nur logisch, da Singer/Songwriter als Bezeichnung, so glauben wir, doch wohl den Musikern mit englischsprachigen Texten zu Gesicht steht,

nicht aber den Musikern, die die Wortvielfalt der deutschen Sprache noch zu schätzen wissen ;-)

Marno und Tjark

http://www.liedermacher-bremen.de/

https://www.facebook.com/pages/HowaldTh%C3%B6len/907709025913909

Circus Genard präsentiert einzigartigen Akustik-Pop! Ein Potpourri aus Reggae-Beats garniert mit feinsten Gypsy-, Folk- und Indie-Elementen! Hereinspaziert
Biografie
Sänger und Zirkusmastermind Marcus gründet die Band Ende 2015. Vorher konnte er mit der Reggae/Dancehall-Combo „Barfuß Ägypten“ bereits einige Erfolge einheimsen. Ehrgeizig macht er sich ans Songwriting und sucht die passenden Mitglieder für das Ensemble.

Fündig wird er zunächst mit Luca. Schon mit 10 Jahren als Artist im Zirkus aufgetreten, passt er perfekt für den Job an der Gitarre.

Zur gleichen Zeit ist Ronja eigentlich auf der Suche nach einer Balkan-Band, als sie Marcus Anzeige im Internet findet. Auch sie bringt als Schlagzeugerin und Gitarristin in verschiedenen Rockbands schon einiges an Bühnenerfahrung mit, war 2014 mit „Bank Robbery“ sogar für den Deutschen Rock und Pop Preis als Beste-Alternative-Band nominiert. Begeistert von der Verschmelzung der verschiedenen Stile, macht sie sich auf den Weg zum Vorspielen und nimmt von da an den Platz an der Schießbude ein.

Im Februar 2016 bekommt Marcus von Olivia eine Nachricht: „Ich bin eure Geigerin“. Als sie kurz darauf im Proberaum vorbeischaut wird klar, sie hat nicht zu viel versprochen. Ob E-Geige mit Loop-Station oder ganz klassisch – Olivia weiß ihr Instrument gekonnt einzusetzen, um den Liedern den letzten Schliff zu verpassen. Auch optisch passt sie mit ihrem extravaganten Stil hervorragend in das Zirkusensemble.

Anfang Mai komplettiert Marina dann das Quintett. Die ausgebildete Musicaldarstellerin unterstützt nun Marcus am Mikrofon.

In Eigenregie werden die ersten Demos im Home-Studio aufgenommen. Die Ziele sind hoch gesteckt – auch wenn die Band erst kurz zusammen spielt, soll es sobald wie möglich auf Tournee gehen.

Und dann kommt der Zirkus auch in deine Stadt!

http://www.soundcloud.com/circusgenard

An Bóthar

sind Christiane Seebach: Gesang, LowWhistle, TinWhistles, Bodhran, Sackpfeife

und Andreas Steinhardt: Gesang, Irish Bouzouki, Gitarre, Stomp Box

Die Musik:
„An bóthar“ ist gälisch (die Ursprache Irlands) und bedeutet: „der Weg“ oder „die Straße“. Mit unserer Musik schlagen wir einen Weg, eine Verbindung zur grünen Insel – als deutsche Musiker, die die traditionellen Wurzeln irischer Musik aufgreifen – jedoch in ihrer eigenen Art interpretieren.

Beeinflusst haben uns großartige Musiker der irischen Tradition und Freunde wie z. B.: Eoin Duignan, John Brown, Marc Crickard, Cian O' Sullivan, Donnogh Hennessy, Ben Sands and his family, more maids...

Auszüge aus unserem Programm:

Lieder:

„As I Roved Out“
“Green Grows The Laurel”
“The Town I Loved So Well”
“Sleeve Gallon Breath”
“Carrickfergus”
"She Moved Through The Fair"
"The Blacksmith"
“Red Is The Rose”
“Follow Me Up To Carlow”
“Spanish Lady”
“Ramblin Irishman”
“Dirty Old Town”
“Paddys Green Shamrock Shore”
“Whiskey In The Jar”

jigs, reels und mehr:

“The Butterfly”
“Genee Agus An Tepee” (Eoin Duignan)
“Brian Borus March”
”The Road To Lisdovarna”
“The Battle Of Aughrim”
“The Kesh”
“Donnybrook Fair”

https://myspace.com/anbothar

HOUFFOUET DIE BAND

Peter Houffouet – Gesang

…, in dessen Hände sich gelegentlich eine Gitarre oder eine Djembe verirrt. Ab 1961 wächst er auf dem Land in Niedersachsen auf und erklimmt schon in früher Jugend mit seiner Band Efeu mit eigenen Texten und Songs die Bühnen der Provinz.

Anfang der 1990er Jahre beginnt seine langjährige Zusammenarbeit in Hamburg mit Friede von Henkell unter dem Namen Peter Primmichs Pubertäten, zunächst als Duo, später als Quartett in wechselnden Formationen. Auch bilden Texte und Songs von Friede von Henkell noch heute einen Teil des Repertoires von Houffouet.

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Walter Heidenfels – Gitarre

…, ebenfalls Jahrgang 1961, wächst in einem kleinen Dorf im Rheinland auf. Sein erstes Publikum begeistert er am Lagerfeuer. Später macht er 10 Jahre lang in Wuppertal und ganz Deutschland mit diversen Strassenmusik-Bands die Fussgängerzonen unsicher.

Seit er in Hamburg wohnt, hat er die Wilde Weltmusik für sich entdeckt und schwingt seit 5 Jahren bei der LoLaBand den Kontrabass. Für Houffouet hat er seine Gitarre wieder entstaubt und lässt mit seinem straighten Groove alte Strassenmusikzeiten auf der Bühne lebendig werden.

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Ele Grimm – Geige

Von Kindheitstagen an sind weder Violine und Posaune, noch Ukulele, Querflöte, Schlagzeug, Duduk, Mandoline und Trompete vor ihr sicher. Sie tummelt sich im Feld der Klassik genauso wie im Jazz, spielt experimentell wie auch melodisch, tritt als Solo-Perfomerin oder in Großgruppen auf.

Sie schöpft aus einem großen Erfahrungsschatz: Jazzige Tanzmusik mit den Roaring Nightingales, Salsa mit den Mujeres, Klezmer mit Nächstes Jahr in Jerusalem, argentinischer Tango und Weltmusik in der UKW-Band und experimentelle Musik mit dem Ersten Improvisierenden Streichorchester. Houffouet bereichert sie mit ihrem mitreißenden, leidenschaftlichen und virtuosen Geigenspiel.

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Lothar Palmer – Fagott

… ist nicht nur ein göttlicher Fagottist, er kann auch alles ganz genau erklären. Schließlich hat er sein Instrument an der Hamburger Musikhochschule studiert und dazu noch eine komplette Kompositionsausbildung genossen.

Als absoluter Profi ist er weltweit mit diversen Kammermusikgruppen und Orchestern unterwegs, komponiert und arrangiert Musik für Filme, Hörspiele und Orchester, widmet sich als Ney-Spieler der klassischen türkischen Musik und verewigt sich wiederholt bei CD-Aufnahmen. Trotzdem findet er immer noch die Zeit, Houffouet mit seinem göttlichen Fagottspiel zu beglücken.
Andere über Houffouet:

„Eine erste Überraschung und ein Sieger für die Herzen, war an diesem Abend HOUFFOUET (Ufoue gesprochen). Ein deutschsprachiges Ensemble. Geige, Fagott, Gitarre und eine von Charme durchzogene, erzählerische Gesangsdarbietung, die seines Gleichen sucht. Peter Houffouet erzählt…so glaubt man… aus seinem eigenem Leben. Und schon nach einigen Minuten hing das Publikum an seinen Lippen. Äusserst charmant und mit Ironie gespickt erzählt Peter von Liebe und Leid. Von Lust und Leidenschaft, die dort auch mal Leiden schafft. Er berichtet von den Wundern des Lebens und den Fängen in die ein Mann geraten kann, wenn die Lust im Leben von ihm Besitz ergreift.

Das Ganze wird durch ein, im wahrsten Sinne des Wortes, wundervolles instrumentales Arrangement gestützt. Der Grad der Unterhaltung steigt mit Houffouet von Minute zu Minute und so sollte man die Chance ergreifen, diese „Musik von Hamburgs anderem Ufer“ live zu erleben.“

Florian Roessler // SPH
(Quelle: SPH Bandcontest)

2. Harburger Skacore und Reggae Explosion 8.10.2016
Ort: Stellwerk Harburg, Harburger Bahnhof über den Gleisen 3-4, Hannoversche Straße 85, 21079 Hamburg

Am Samstag den 8.10.2016 veranstaltet contraZt e.V. die 2. Harburger
Skacore und Reggaeexplosion. Diesmal treten bei uns die Surfits aus
Hamburg und die beiden Bremer Bands Coffee und Brennholzverleih auf.
Nach den Bands gibt es noch Tanzmusik vom Plattenspieler.

Einlaß: 19.30 Uhr

20.00 Uhr Brennholzverleih (Ska, Reggae, Punk)

21.30 Uhr Surfits ( Skapunkdeluxe )

23.00 Uhr Coffee ( Reggae)

00.30 Uhr DJ Sepp (Old School, Roots Reggae usw.)

Coffee aus Bremen sind elf umtriebige Vollblutmusikerinnen und –-musiker, deren
musikalischer Output in der Hansestadt Ihresgleichen suchen. Seit sie sich 2010
zusammenfanden, sind sie bis heute nicht mehr aus der norddeutschen Reggaeszene
wegzudenken. Neben nahezu allen bekannten Locations in Bremen nebst Lagerhaus,
Breminale, Schlachthof, Moments etc. hat sich die Band auch überregional mittlerweile
einen Namen gemacht, spielten sie doch bereits im Jahr 2011 auf dem Reggae Jam.
In der Saison 2016 von einer dreiköpfigen Brass-Section, zwei Backgroundsängerinnen,
Keyboards, Drum& Bass und Percussion unterstützt, verstehen es die Bandgründer Mario
Varvarikis und Jonas Baumeister (beide Gitarre und Gesang) mit ihren Musikern, gute
Laune unter die Leute zu bringen und für wohliges Tanzfeeling zu sorgen.
Der vierstimmige Gesang, abwechslungsreiche Harmonien und eine versierte Band mit
sehr viel Spielfreude springen schnell auf das Publikum über, so dass die Show von
Coffee dabei keinesfalls nur eingefleischte Reggaefans begeistert.
So mancher hat nach einem Konzert von Coffee überrascht ausgerufen:
Ich wusste gar nicht, wie sehr ich Reggae mag!
Coffee präsentieren ausschließlich selbst komponierte Songs von Reggae über Dancehall
bis hin zu Ska – auch ganz frisches Material, das im Mai diesen Jahres auf dem
brandneuen Album „roots of the city“ erschienen ist.
Die mittlerweile dritte Produktion hebt den Sound der Band auf ein neues Level. Man darf
gespannt sein!
Wer hier nicht tanzt, ist selber schuld, denn wie schrieb bereits 2012 der Weser-Kurier
über Coffee: „... sind das Beste, was Bremen in Sachen Reggae zu bieten hat“.

http://www.coffeemusic.de/

Surfits
Bisschen viel Kaffee gehabt – so ungefähr fühlt sich das an, wenn
die Surfits loslegen.
Denn der Holstein-Skapunk geht akut ins Tanzbein. Erhöhter
Herzschlag garantiert – natürlich nur
stilecht im Offbeat.
Die Surfits kommen aus dem südholsteinischen Elmshorn und
haben seit 1998 ihren
charakteristischen Sound ständig weiterentwickelt. Einflüsse
stammen aus dem jamaikanischen Ska,
dem hawaiianischen Surf und dem Power-Punk aus Kalifornien.
Live sind die sechs Männer und eine Frau eine Naturgewalt, die
bislang noch immer auch den
lässigsten Tanzmuffel zum Skanken gebracht hat.
2003 erschien das erste Album „Sixteen Ball Games“, 2006 folgte
„Pick it up“. In 2015 kommt
mit „50:50“ das dritte Machwerk der Skapunk-Bande auf den Markt,
mit dem sie wie gewohnt quer
durch die Republik rocken werden.
Die Surfits sind Matthias (Gesang, Gitarre), Dirk (Gitarre), Christian
(Bass), André (Schlagzeug), Jan
(Trompete), Jöran (Posaune) und Annika (Alt-Saxophon).
2016

http://www.surfits.de/

brennholzverleih

„Hier steppt nicht der Bär, hier brodelt der Saal!!“ postet eine
Konzertbesucherin auf der facebook- Seite der Ska/ Reggae- Truppe
brennholzverleih. „Sau sau guter Abend, hat mega Spaß gemacht!!!“ ein
anderer.
brennholzverleih bedeutet tanzbarer Ska, lockerer, smoother Reggae
und wütender, energiegeladener, dreckiger Punk- Rock.
Die Band macht Musik durch Menschen, mit Menschen und das
Wichtigste; Musik für Menschen! Alltags- sowie gesellschaftskritische
Themen werden gleichermaßen besungen.
Ob Polit- und Soli- Gigs oder größere Festivals und Konzerte wie auf
der Breminale 2015: Mit eigenen Songs und deut schsprachigen Texten
gelingt es der Truppe fast mühelos, die Menschen zum Lachen, zum
Nachdenken, manchmal auch zum Mitleiden aber auf jeden Fall zum
Tanzen zu bringen.
Drums, Bass, 2 Gitarren, Keyboard und ganz vorn das Brasstrio mit
Sänger iel: es macht richtig Spaß, brennholzverleih live zu erleben.
Get on your feet and put on your dancing shoes!
Alex - Gitarre
Anna - Saxophon
Basti - Saxophon, Gesang
Bene - Gitarre
fatfinger – Bass
Hennach – Drums
iel – Gesang, Posaune
Jannis - Keyboard

https://www.facebook.com/brennholzmusik

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